Rundschreiben vom 22.01.2026

Liebe Freunde des Wakkerstroom e.V.,

aus dem Jahr 2025 nehmen wir viel Motivation und eine Vielzahl an Ideen mit. Mitte Februar werden daher vier Mitglieder des Wakkerstroom e. V. nach Südafrika reisen. Neben einigen Tagen Urlaub möchten wir das Land noch besser kennenlernen und uns vor Ort mit unseren Projektpartnern in Kapstadt, Robertson und Bonnievale austauschen. Ziel ist es, unsere bestehenden Projekte zu überprüfen und – wo möglich – weiter zu verbessern.

Alle Reisenden bringen bereits Erfahrung mit Südafrika und den Projekten mit, sodass wir uns sehr fokussiert und zielgerichtet den zukünftigen Entwicklungen unserer Projekte widmen können.

An der Jakes Gerwel Technical School werden wir den neuen Rektor Dirk Coetsee kennenlernen. Er folgt auf Theo van Brouwershaven, der nach erfolgreichen Jahren mit einem hervorragend bestellten Feld in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

An der Highschool Bonnievale wird Stefan Prins sein Amt als Rektor übergeben. Unsere bisherige Ansprechpartnerin Michelle van Zyl hat die Schule zum Jahreswechsel verlassen und eine verantwortungsvollere Position im benachbarten Swellendam übernommen. Johan Els, der eng in die schulischen Entscheidungsprozesse eingebunden ist, bedauert diese Veränderungen einerseits, hat jedoch zugleich ein gutes Gefühl bei den neuen Verantwortlichen. Ich bin überzeugt, dass Johan Els die Entwicklungen vor Ort weiterhin in seiner gewohnt sachlichen und ruhigen Art begleiten wird.

An der Robertson LOGOS Christian School sind inzwischen die ersten fünf Lernenden in unser Projekt gestartet. Die Rektorin Talita Lloyd wird uns sicherlich Einblicke in die Anfangsphase geben können. Die Gesichter der fünf Schülerinnen und Schüler sowie der Rektorin (siehe Anhang 2) lassen uns optimistisch in die gemeinsame Zukunft blicken.
Das Foto zeigt einmal mehr, welche Entwicklung der Wechsel von einer einfachen ländlichen Schule an eine privilegierte Highschool bei den Jugendlichen bewirken kann. Diese jungen Menschen und deren Familien wissen, dass allein unsere finanzielle Unterstützung ihnen diesen Weg ermöglicht hat – ihre Familien hätten diese Ausbildung niemals selbst finanzieren können. Darauf dürfen auch wir gemeinsam stolz sein.

Das war es für heute. Über die Reise werde ich im März berichten.

Im Namen des Vorstandes grüßt euch herzlich
Albert

 

Freundeskreis 2026

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